Bilder Upload
Heiteres und Nachdenkliches mit einem Augenzwinkern gelesen..

Bilder hochladen



  Startseite
    Allgemein
    Garten
    Haushalt
    Katzen
    Rose
    Natur
    Bücher
    Theater
    Gedichte und Aphorismen
    Weihnachten
    Wien
    Reisen
    Kinder und Enkelkinder
    Kochrezepte
    Handarbeiten
    Witze
  Über...
  Archiv
  Links zu Tagebüchern
  Rundflug



  Freunde
   
    agnes

   
    avion

    aquarelle-und-mehr
    milly-molly
    walter
    - mehr Freunde




  Links
   
   Links
   
   Meine Homepage
   Mein Strickblog
   
   Ingrids Bilder




  Letztes Feedback





http://myblog.de/lemmie

Gratis bloggen bei
myblog.de





Wo sind die Krämergeschäfte ...

Gestern wollte ich die noch fehlenden Fenstervorhänge für die Türen nähen. Leider war keine weiße Nähseide mehr in meinem Nähkästchen. Also auf, neues Nähmaterial einkaufen.

Hier im Ort gibt es nur einige Geschäfte, darunter auch eines mit allerlei Pullis, Blusen, Vasen, und anderen Dekordingen. Aber leider gibt es dort keine Nähseide zu kaufen.

"Wo kann ich dieses Material kaufen?" fragte ich. "Ach, das gibt es im ganzen Ort nicht! Da müssen sie in die nächste größere Ortschaft fahren."

Nun, heute fuhr ich sowieso wieder nach Wien hinein, um gleich fürs Wochenende einiges einzukaufen und unseren Postkasten auszuräumen. Im Einkaufszentrum, wo ich immer gerne einkaufe (wegen Parkplatz) war doch ein Wollgeschäft, die auch Nähwaren hatten. Und auch ein Geschäft mit allen möglichen Alltagsartikeln.

Dachte ich! Beide Geschäfte gibt es nicht mehr.

Endlich fand ich das Gesuchte in einem Türkenladen, der mit jeder Art von Ramsch angefüllt war.

Ich weine immer noch den großen Kaufhäusern auf der Mariahilfer Straße nach. Das waren Gerngroß, Herzmansky und Stafa. Dort gab es alles, was für Haushalt und Hobby gebraucht wurde.

Gleich komme ich ins Schwärmen: Zur Weihnachtszeit drückte ich dort mein Gesicht an den Schaufenstern platt. So liebevoll waren diese Auslagen für Kinder hergerichtet. Es gab einen ganzen Ort in Miniatur mit den verschiedenen Handwerksbetrieben. Und alles bewegte sich. Es wurde gehämmert, gesägt, und eine riesige Eisenbahnanlage ließ rauchende und pfauchende Züge über die Schienen rattern ...

Es ist traurig, dass unsere Kinder und Enkelkinder diese interessanten Schönheiten nicht mehr bestaunen können.
21.8.10 21:41
 



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung