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ÖBB

Wenn einer eine Reise tut ...

Meine Schwägerin ist heute früh abgereist. Vor einer Woche schon besorgte ich online das Ticket für ihre Heimreise nach Hamburg. Da sie gerne tagsüber reist, gab es ein günstiges Ticket aber leider keinen direkten Zug. Sie muss in Würzburg umsteigen.

Gestern fuhren wir mit Koffer und Trolley zum Bahnhof, um das Gepäck aufzugeben.

Der Westbahnhof in Wien wird derzeit umgebaut und ich musste mich erst umsehen, um mich zu orientieren. Zuerst gingen wir zum Info-Point. Dort fragte ich, wo man das Reisegepäck aufgeben kann. Die Antwort des freundichen Mannes lautete: "Das gibts hier nicht." Auf meine Entgegnung, dass es einst einen eigenen Schalter zur Gepäckaufgabe gab, kam die Antwort: "Das muss aber vor mehr als 10 Jahren gewesen sein." Nun gut, dem hatte ich nichts entgegen zu setzen. Trotzdem ließ es mir keine Ruhe.

Dann entdeckte ich den Raum mit den Fahrkartenschaltern, wo man noch bei einem Schalterbeamten sein Ticket lösen kann. Auf meine Frage nach einem Gepäckschalter wies er nach vorne. Na endlich!

Meine Schwägerin wies ihre Fahrkarte vor und wollte die beiden Gepäckstücke aufgeben. Die nette und freundliche Schalterbeamtin tippte in ihren Computer und meinte, dass die Koffer erst in einer Woche weg gehen würden. Da haben auf die Aufgabe verzichtet und die zwei Koffer in einem Schließfach abgestellt.

Meine Schwägerin ist knapp 70 Jahre und hat altersgemäß Probleme mit der Luft und dem Blutdruck. Da ist es nicht ganz einfach, mit zwei Koffern an der Hand so schnell den Zug zur Weiterfahrt zu finden. In Würzburg hat sie 6 Minuten Zeit zum Umsteigen. Ich hoffe nun, dass sie einen netten Menschen finden wird, der ihr dabei behilflich ist.

Da wirbt die Bahn, um die Menschen vom Auto weg zum Bahnfahren zu bewegen. Aber dann muss noch viel mehr für bequemes Reisen getan werden!

Tschüss Hannelore, komm gut heim. Und auf ein baldiges Wiedersehen!

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21.9.10 08:00
 



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